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	<title>pixelpoems Website</title>
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	<description>Alles über pixelpoems</description>
	<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:01:35 +0000</pubDate>
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		<title>WebdesignerIn gesucht</title>
		<link>http://www.pixelpoems.com/2012/01/webdesignerin-gesucht/</link>
		<comments>http://www.pixelpoems.com/2012/01/webdesignerin-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Spannbauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir suchen ab sofort Verstärkung für die Gestaltung &#38; Kreation ausgefeilter Websites, intuitiver Interfaces und ansprechender Online-Lösungen!
Weitere Details, Beschreibungen und Voraussetzungen gibt es hier in der Stellenbeschreibung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wir suchen ab sofort Verstärkung für die Gestaltung &amp; Kreation ausgefeilter Websites, intuitiver Interfaces und ansprechender Online-Lösungen!<br />
Weitere Details, Beschreibungen und Voraussetzungen gibt es <a href="http://www.pixelpoems.com/agentur/verstarkung-gesucht/">hier in der Stellenbeschreibung</a>.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Umfrage Ergebnisse: Steigende Bedeutung, geringe Glaubwürdigkeit</title>
		<link>http://www.pixelpoems.com/2011/03/umfrage-zu-social-media-und-public-relations/</link>
		<comments>http://www.pixelpoems.com/2011/03/umfrage-zu-social-media-und-public-relations/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Spannbauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[pixelpoems und Cloos &#038; Partner befragten österreichischen PR-Entscheider über Social Media - u.a. haben wir einiges Interessantes zum Thema Glaubwürdigkeit, Nutzung und Bedeutung erfahren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar 2011 haben wir gemeinsam mit der Kommunikationsagentur <a href="http://www.cloos.at">Cloos &amp; Partner</a> eine Umfrage zum Thema &#8220;Social Media und Public Relations&#8221; gestartet - der Fokus lag auf der Wahrnehmung, der Nutzung und der Beeinflussung von PR durch Social Media. Befragt wurden 410 PR-Verantwortliche in österreichischen Unternehmen und Institutionen, 80 Personen (19,5%)  haben an der Umfrage teilgenommen.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Das Ergebnis hat sich einerseits mit meiner Erwartungshaltung gedeckt, andrerseits auch für Überraschung gesorgt. Immerhin ist Social Media in aller Munde, gerade auch in Sachen Glaubwürdigkeit, Chancen &amp; Risiken und im Vergleich zu anderen Kommunikationskanälen.</p>
<p>Hier einige Kern-Aussagen der Ergebnisse laut österreichischen PR-Verantwortlichen:</p>
<ul class="biglist">
<li> <strong>Bedeutung</strong><br />
Die Bedeutung von Social Media wird wesentlich schlechter bewertet als jene von klassischen Kommunikationskanälen. Führend ist Face-to-Face-Kommunikation, gefolgt von klassischen Printmedien, TV und Website. In den kommenden fünf Jahren wird die Bedeutung von Social Media steigen. Allerdings wird auch in Zukunft die klassische Website eine größere Bedeutung haben als Social Media.</li>
<li> <strong>Glaubwürdigkeit</strong><br />
Bei der Glaubwürdigkeit schneiden Social Media schlecht ab: hier belegen sie einen der letzten Plätze vor den Kommunikationskanälen Event und Website.</li>
<li> <strong>Sinnvoll oder Hype?</strong><br />
Ein Großteil der Befragten stimmt der Aussage zu, dass Social Media eine sinnvolle Ergänzung der Unternehmenskommunikation darstellen. Gleichzeitig erfährt die Aussage, dass Social Media nur ein Hype sei, die größte Ablehnung.</li>
<li> <strong>Einsatzarten</strong><br />
Social Media sind vornehmlich ein PR-Instrument: 67,5% nutzen Social Media für PR-Zwecke, 42,5% zur Kundenbindung, 27,5% zur Verbesserung des Kundendienstes und 27,5% um neue Kunden zu gewinnen.</li>
<li> <strong>Social Media Nutzung in Unternehmen</strong><br />
In nur 5% der Unternehmen dürfen die Mitarbeiter keine Social Media nutzen. In 57,5% der Unternehmen dürfen Mitarbeiter Social Media passiv und aktiv nutzen. Allerdings haben nur ein Drittel der Unternehmen Social Media Guidelines.</li>
</ul>
<h2>Details (Ausschnitt)</h2>
<p>Die Umfrage bestand aus 9 geschlossenen Fragen - hier 3 wesentliche Abschnitte aus dem Ergebnisbericht:</p>
<h3>Bewerten Sie bitte folgende Kommunikationskanäle nach ihrer Bedeutung in fünf Jahren</h3>
<p>(1=sehr groß, 6=sehr gering)</p>
<p><img class="size-full wp-image-617 alignnone" title="Kommunikationskanäle nach Ihrer  Bedeutung in fünf Jahren" src="http://www.pixelpoems.com/wp-content/uploads/2011/03/diagramm-kommunikation-5jahre.png" alt="Kommunikationskanäle nach Ihrer  Bedeutung in fünf Jahren" width="540" height="379" /></p>
<h3>Wie schätzen Sie die Glaubwürdigkeit folgender Kommunikationskanäle ein?</h3>
<p>(1=sehr groß, 6=sehr gering)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-619" title="Glaubwürdigkeit von Kommunikationskanälen" src="http://www.pixelpoems.com/wp-content/uploads/2011/03/diagramm-glaubwuerdigkeit.png" alt="Glaubwürdigkeit von Kommunikationskanälen" width="540" height="379" /></p>
<h3>Beurteilen Sie bitte folgende Aussagen</h3>
<p>(1=trifft total zu, 6=trifft überhaupt nicht zu)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-620" title="Aussagen zu Social Media" src="http://www.pixelpoems.com/wp-content/uploads/2011/03/diagramm-socialmedia-aussagen.png" alt="Aussagen zu Social Media" width="540" height="379" /></p>
<h2>Umfrage-Ergebnisse im Detail</h2>
<p>Die kompletten Ergebnisse inkl. Auswertung senden wir Ihnen gerne zu - bitte kontaktieren Sie mich unter <a href="mailto:a.spannbauer@pixelpoems.com">a.spannbauer@pixelpoems.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kriterien zur Auswahl eines CMS</title>
		<link>http://www.pixelpoems.com/2010/12/kriterien-zur-auswahl-eines-cms/</link>
		<comments>http://www.pixelpoems.com/2010/12/kriterien-zur-auswahl-eines-cms/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 13:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Spannbauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[cms]]></category>

		<category><![CDATA[Konzept]]></category>

		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Website kommt heute ohne Content Management System (kurz CMS) aus – ein solches erlaubt Website-Betreibern Inhalte einfach, bequem und selbstständig zu verwalten.
Als Webagentur arbeiten wir nicht nur tagtäglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Website kommt heute ohne Content Management System (kurz CMS) aus – ein solches erlaubt Website-Betreibern Inhalte einfach, bequem und selbstständig zu verwalten.</p>
<p>Als Webagentur arbeiten wir nicht nur tagtäglich mit und an derartigen Systemen, wir testen und evaluieren auch neue Entwicklungen (meist aus dem Open-Source Umfeld) regelmässig um die richtigen Tools für die entsprechenden Anforderungen einsetzen zu können.</p>
<p>Einerseits verrichten einige etablierte CMS-Platzhirsche  gute Dienste, andrerseits gibt es immer wieder neue Herausforderer und Entwicklungen, die schneller neue Technologien und Trends aufgreifen als bewährte System und frischen Wind in die Szene bringen. CMS Systeme gibt´s schließich wie Sand am Meer, und die System-Landschaft ist ständig in Bewegung. Grund genug, sich die wichtigsten Kriterien zur Auswahl eines CMS anzusehen.</p>
<h2>Kern-Funktion</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-593" title="schweizer-messer" src="http://www.pixelpoems.com/wp-content/uploads/2010/12/schweizer-messer.jpg" alt="schweizer-messer" width="540" height="332" /></p>
<p>Viele Systeme haben aufgrund Ihrer Entstehungsgeschichte einen bestimmten Fokus - beispielsweise kann der Schwerpunkt auf einfachen statischen Seiten, der Verwaltung von Weblogs, Communities, Sites mit Shop-Anbindung, komplexen mehrsprachigen Lösungen uvm. liegen  - oder einer Kombination davon.</p>
<p>Mit anderen Worten: das perfekte CMS für alle Lebenslagen gibt es nicht. Ein Blick auf die &#8220;Kernkompetenzen&#8221; eines CMS lohnt sich also.</p>
<h2>Verwaltung von Inhalten</h2>
<p>Aufgrund der oben beschriebenen Schwerpunkte eines CMS, ergibt sich meist logischerweise der Funktionsumfang sowie die Art und Weise, wie Inhalte verwaltet und strukturiert werden.<br />
Es macht einen grossen Unterschied, ob eine Website nur aus einigen statischen Seiten, chronologisch sortierten Artikel, aus strukturierten Inhaltstypen  (wie beispielsweise Veranstaltungen, Produkten, etc.) oder einer komplexen Kombination aus diversen Inhaltstypen und -quellen  besteht.<br />
Verschiedene Inhaltstypen wollen unterschiedlich behandelt werden - sowohl bei der Eingabe und Verwaltung als auch bei Ausgabe.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-594" title="wireframe" src="http://www.pixelpoems.com/wp-content/uploads/2010/12/wireframe.jpg" alt="wireframe" width="540" height="270" /></p>
<p>Bringt das CMS der Wahl die notwendigen Bordmittel zur Verwaltung bestimmter Inhaltstypen nicht mit, müssen die entsprechenden Funktionen durch Module, Plugins oder individuelle Weiterentwicklungen hinzugefügt werden.</p>
<h2>Technologie</h2>
<p>Die Auswahl der Technologie ist ein wenig Geschmacksache oder evtl. auch Bestandteil der IT-Strategie eines Unternehmens. Aber auch hier sei die Wahl mit Bedacht gewählt - ein paar Gedanken dazu:</p>
<ul>
<li>Ist die Technologie solide und ausgereift? Oder eine Neuentwicklung die sich erst behaupten möchte?</li>
<li>Gibt es eine breite Entwicklergemeinschaft welche die Technologie unterstützt und die Entwicklung vorantreibt oder handelt es sich um eine Eigenentwicklung eines Unternehmens?</li>
<li>Wie &#8220;sauber&#8221; ist der Code?</li>
<li>Finden sich, im Fall des Falles, externe Partner die mit dieser Technologie vertraut sind - idealerweise in meiner Umgebung?</li>
<li>Läuft diese Technologie auf meinen Webserver bzw. beim Webhoster meines Vertrauens?</li>
</ul>
<h2>Community &amp; Support</h2>
<p>Die Einarbeitungszeit in ein neues System, die Adaption und Anpassung oder auch die Fehlersuche kann zu einem ganz schönen Geduldspiel werden.<br />
Wenn etwas nicht läuft, woher bekomme ich Hilfe? Gerade bei Open-Source Produkten ist hier die Frage nach dem Support wesentlich:</p>
<ul>
<li>Wie gross und aktiv ist also die Entwicklergemeinschaft?</li>
<li>Welche sind die entsprechenden Plätze im Netz (Foren, Wikis, Blogs, etc.) wo man Hilfe erwarten kann und wie aktiv wird dort kommuniziert?</li>
<li>Gibt es notfalls auch professionellen 24/7 Support von Unternehmen?</li>
</ul>
<h2>Flexibilität &amp; Erweiterbarkeit</h2>
<p>Unternehmen, deren Produkte und Märkte ändern sich - und natürlich damit auch die Anforderungen an die Website. Reichte es anfangs vielleicht, etwas über das Unternehmen zu sagen und hin und wieder einen News- oder Presseartikel zu veröffentlichen, möchte man heute vielleicht den Produktkatalog im Web darstellen, einen Newsletter integrieren oder den chinesischen Geschäftspartnern eine Version der Website in deren Sprache anbieten.</p>
<p>Ich bin ja ein Freund von sanften Weiterentwicklungen statt Website-Relaunches im 2-Jahres Rythmus (siehe auch Artikel &#8220;<a href="http://www.pixelpoems.com/2009/07/website-uberarbeiten-oder-relaunch/">Website überarbeiten oder Relaunch</a>&#8220;) sofern möglich.</p>
<p>Aber natürlich muss hier das CMS mitspielen:</p>
<ul>
<li>Wie ist es grundsätzlich um die Erweiterbarkeit bestellt?</li>
<li>Gibt es solide Plugins und Module für typische Anwendungen welche die Erweiterbarkeit erleichtern?</li>
<li>Muss bei Erweiterungen der Systemkern modifiziert werden und gefährde ich die Stabilität und Updatefähigkeit des Systems?</li>
</ul>
<h2>Anforderungen vs. Basis-Funktionsumfang</h2>
<p>Viele Systeme bringen schon eine beachtliche Liste an Funktionen mit. Wie sehr decken sich diese mit den Anforderungen und ist man evtl. an manchen Stellen bereit sich dem Funktionsumfang unterzuordnen? Erfahrungsberichte, Tests und Demos helfen hier um beispielsweise Funktionen wie</p>
<ul>
<li>Benutzerrollen und Redaktions-Workflows</li>
<li>HTML-Editor</li>
<li>Mehrsprachigkeit</li>
<li>Usability</li>
<li>Bilder- und Medienverwaltung</li>
<li>Verwaltung von Inhalten</li>
<li>Versionierung</li>
<li>Suche</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>auszuprobieren.</p>
<p>Und hier soll weise entschieden werden. Es kann schon mal passieren, dass das CMS 199 Funktionen mitbringt wovon man aber dann nur 3 braucht. Diese funktionieren dann vielleicht nicht so wie erwartet und die Bedienung ist umständlich, da man dauernd die restlichen 196 Funktionen mit sich herumschleppt (also &#8220;mit Kanonen auf Spatzen schiessen&#8221;).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-595" title="cms-funktion-anforderungen" src="http://www.pixelpoems.com/wp-content/uploads/2010/12/cms-funktion-anforderungen.jpg" alt="cms-funktion-anforderungen" width="540" height="298" /></p>
<p>Oder umgekehrt: das System kann gerade noch die Anforderungen abdecken – will man den Funktionsumfang erweitern ist das nicht oder nur mit hohem Aufwand möglich (mit dem Risiko evtl. sogar die Update-Fähigkeit des Systems aufs Spiel zu setzen.)</p>
<p>Wichtige Fragestellungen bei der Konzeption der Website können hier teilweise Abhilfe schaffen, wie z.B.:</p>
<ul>
<li>Ist zukünftig eine mehrsprachige Version der Site geplant?</li>
<li>Ist mittelfristig die Integration eines Online-Shops geplant?</li>
<li>Soll user-generated Content eine Rolle in meiner Web-Strategie spielen?</li>
<li>Wieviele Redakteure mit welchen Berechtigungen benötige ich gegebenenfalls?</li>
<li>Brauche ich wirklich x oder reicht vielleicht auch y?</li>
</ul>
<p>Diese Fragen können helfen, viel Zeit und Geld zu sparen.</p>
<h2>SEO</h2>
<p>Ein kurzer aber wichtiger Abschnitt - die Optimierung für Suchmaschinen.<br />
Kann mein System lesbare URLs generieren, sind Seitentitel, Meta-Description o.ä einfach verwaltbar?</p>
<h2>Design</h2>
<p>Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber immer noch hört man von Systemen,  die das Design mehr oder weniger einschränken. Wichtige Fragen daher:</p>
<ul>
<li>Wie gut und flexibel können Templates integriert werden?</li>
<li>Wie arbeitet das System mit Templates (z.B.: über Template-Engine)?</li>
</ul>
<h2>Sicherheit</h2>
<p>&#8230; darf natürlilch hier nicht fehlen. Hier kann ein Blick in aktuelle Vergleichs-Statistiken helfen (siehe zb.: <a href="http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/search">National Vulnerability Database</a>, <a href="http://www.realstorygroup.com/Research/Channel/CMS/">Real Story Group</a> oder auch <a href="http://www.cmsmatrix.org/">CMS-Matrix</a>). Oder man sieht sich, je nach Anforderung, folgende Aspekte im Detail an:</p>
<ul>
<li>Session Management</li>
<li>Speicherung &amp; Verschlüsselung von User-Daten</li>
<li>Formular-Verarbeitung</li>
<li>Captcha Funktion</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<h3>Ein Wort zum Schluss:</h3>
<p>Oft erlebe ich, dass der Funktionsumfang eines CMS als einziges Entscheidungs-Kriterium herangezogen wird - dieser ist wichtig aber lange nicht alles. Genauso sind Empfehlungen zwar wunderbar aber immer mit Vorsicht zu geniessen - ein System kann für den einen perfekt passen, der andere wäre aber mit einer kleineren, flexibleren Lösung vielleicht viel besser bedient&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Organisieren von Inhalten für Websites</title>
		<link>http://www.pixelpoems.com/2010/09/organisieren-von-inhalten-fur-websites/</link>
		<comments>http://www.pixelpoems.com/2010/09/organisieren-von-inhalten-fur-websites/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Spannbauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Content]]></category>

		<category><![CDATA[inhalt]]></category>

		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Content is King&#8221; hört  und liest man allerorts - und wer das behauptet hat natürlich Recht.  Immerhin gehts dabei um nichts anderes als um die Essenz einer  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Content is King&#8221; hört  und liest man allerorts - und wer das behauptet hat natürlich Recht.  Immerhin gehts dabei um nichts anderes als um die Essenz einer  Weblösung, die Wissensdurst stillt, Entscheidungen erleichtert, Dinge  verkauft oder Menschen zusammenbringt.</p>
<p>Nun mache ich dann und wann die  Erfahrung, dass bei Website-Projekten gerne tage- und wochenlang über  das Design, über CMS-Features oder fragwürdige Methoden zur  Suchmaschinen-Optimierung diskutiert wird. Das ist ja auch grundsätzlich  auch ganz gut so!<br />
Doch oft geht dann der  Fokus auf den eigentlichen Inhalt verloren, der dann irgendwann im  Projekt als lästige Pflichtübung auftaucht und schnell abgearbeitet  wird&#8230;</p>
<p>Grund genug sich  dieser Sache etwas näher zu widmen und ein paar Antworten und  Lösungsvorschläge zur Organisation von Inhalten bei Website Projekten zu  widmen.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Wozu eine Website?</span></h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-579" title="website-wohin" src="http://www.pixelpoems.com/wp-content/uploads/2010/09/website-wohin.jpg" alt="website-wohin" width="540" height="370" /></p>
<p>Bevor man an Inhalte  denkt, muss klar sein, was der Zweck der Website ist. Unterschiedliche  Websites haben unterschiedliche Ziele bzw. verfolgen mehrere Ziele mit  verschiedenen Prioritäten. Also z.B.: kann es darum gehen Leser zu  informieren, ein Produkt zu verkaufen, einen Dialog aufzubauen oder die  Mitgliederzahl einer Website zu erhören. Oder eine Mischung daraus&#8230;</p>
<p>Das hat ganz  entscheidenden Einfluss darauf welchen Inhalt man braucht und wie man  diesen organisiert.<br />
Die Frage nach den Zielen einer Website hat man sich bestimmt  schon mal gestellt, wenn man entschieden hat eine Website zu machen. Es  lohnt sich aber, Antworten auf diese Frage nochmal zu vertiefen oder  kritisch zu betrachten. Beispiele für derartige Zielsetzungen finden  sich <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2007/02/27/tipps/10-tipps-fuer-eine-erfolgreiche-firmen-website-teil-1-die-ziele/">hier</a> oder auch <a href="http://www.kundennutzen.ch/ziele.php">hier</a>.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Wer wird die Website  lesen und benutzen?</span></h3>
<p>Wer sind voraussichtlich die Leser der  Website? Studenten, Geschäftspartner, potentielle Kunden oder Touristen?  Stellen Sie fest, wer mit welcher möglichen Erwartungshaltung auf Ihre  Website kommt und versetzen Sie sich in den Standpunkt Ihrer Besucher.  Fragen Sie sich, was würde ein Besucher als erster auf der Website tun  wollen (z.B.: eine Information suchen, sich anmelden, ein Produkt  kaufen, ein Ticket bestellen).</p>
<p>Wenn erstmal geklärt ist, wer künftig die  Website besuchen wird, sollte man festlegen, wie Sie mit Ihren Besuchern  sprechen wollen. Mit &#8220;wie&#8221; meine ich die Art und den Tonfall der  Sprache, also beispielswiese: seriös, authentisch, sachlich, locker und  per-Du, usw.<br />
Und nicht zu vergessen: benötigen Sie evtl. eine  mehrsprachige Website?</p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Welchen Inhalt brauchts?</span></h2>
<p>So - nun sollte  feststehen, welche Aufgaben die Website  zu erfüllen hat, welche die  Erwartungshaltungen der Besucher sind und wie diese bestenfalls  angesprochen werden.</p>
<p>Welche Inhalte braucht es nun um diese Ziele  und Erwartungshaltungen zu erfüllen oder zu übertreffen? Machen Sie eine  Liste von Themen, Inhalten, Produkten und Fragen die zu diesem Zweck  dienlich sind.<br />
Gibt es darüberhinaus Inhalte die im Kontext für den Leser  interessant sein könnten (zb.: Tour-Tipps wenn ein Mountain-Bike  verkauft wird)? Eventuell lohnt es sich hier mehr zu investieren, wenn  man so dem Leser echten Zusatznutzen geben kann.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Inhalt organisieren</span></h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-572" title="inhalte-diagramm" src="http://www.pixelpoems.com/wp-content/uploads/2010/09/inhalte-diagramm.jpg" alt="inhalte-diagramm" width="540" height="320" /></p>
<p>Nun gilt es die Fülle  an Inhalten zu organisieren. Hierzu bieten sich eine Vielzahl von  Methoden und Systematiken die je nach Art der zu erstellenden Site,  Grösse des Unternehmens und Zusammensetzung des Webteams Sinn machen.<br />
Eine Methode, die ich  gerne einsetze, ist Karten-Sortieren (oder auch &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Card-Sorting">Card Sorting</a>&#8220;). Das ist nichts  Esoterisches, sondern ein einfacher und interaktiver Weg in einer  Gruppe, inhaltliche Zusammenhänge zu erarbeiten.</p>
<p>Während dieses  Prozesses ergeben sich Gruppen und inhaltliche Schwerpunkte, die bei  einigen (meist kleineren) Projekten zu einer Website Architektur bzw.  einem Navigationskonzept führen. Oft ist diese aber auch ein eigener  nachgelagerter Schritt, begleitet durch Leute wie mich.</p>
<p>Einige Beispiele zur  Klassifizierung von Inhalt:</p>
<ul>
<li>Alphabetisch<br />
Die einfachste Art zu sortieren, doch nur für  ganz bestimmten Content sinnvoll</li>
<li>Zielgruppen<br />
Wenn das Unternehmen unterschiedliche Zielgruppen  anspricht, macht es Sinn nach Zielgruppen zu unterscheiden (z.B.:  Privat, Business, Non-Profit,.. )</li>
<li>Produktgruppen oder  Leistungen<br />
Gern gesehen &amp; gut geeignet für  viele Unternehmens-Websites, sofern sich generische, verständliche und  gut abgrenzbare Begriffe für die einzelnen Gruppen finden lassen. Die  Gefahr besteht allerdings, dass man sich in einem Branche- oder  Unternehmensjargon verliert, der von Lesern nicht verstanden oder falsch  interpretiert wird.</li>
<li>Organisations-Struktur<br />
Die Kategorisierung nach Abteilungen macht  selten Sinn, da es sich hier um internes Vokabular handelt&#8230;  bestenfalls bei Intranet-Sites o.ä zu empfehlen.</li>
<li>Aufgabenstellung oder  Lösungsansatz<br />
Eine interessanter Ansatz, da  hier eine Aufgabe bzw. ein Lösungsansatz als Begriff verwendet wird, die  typische Situationen oder Handlungen beschreiben die Leser gut abholen.  Z.b.: &#8220;Konto eröffnen&#8221;, &#8220;Produkt testen&#8221; oder &#8220;Jetzt reich werden&#8221; sind  typische Bezeichnungen.Bei klassischen Unternehmenswebsites sind es  aber meist zu viele derartige &#8220;Tasks&#8221;, weshalb sich ein Einsatz meist  nur bei Websites mit einer überschaubaren Anzahl von Aufgaben lohnt  (zb.: Produkt-Websites oder Webapplikationen)</li>
</ul>
<p>Weitere gängige  Methoden wären z.B.: Aktualität, Geografie oder auch Format&#8230;</p>
<p>Neben dieser Klassifizierung spielt natürlich  auch die Priorität eine wichtige Rolle. Wenn Sie einen Online-Shop  betreiben, werden wahrscheinlich andere Inhalte Priorität haben, als die  Website einer Steuerberatungskanzlei. Stellen Sie also fest, welche  Inhalte hohe Priorität geniessen und welche nicht. Bei Inhalten mit  niedriger Priorität stellen Sie sich die Frage, ob Sie sie überhaupt  brauchen&#8230;</p>
<p>Ziel ist ein logischer  und konsistenter Aufbau der Inhalte -  dann finden sich User gut  zurecht und kommen schnell an gesuchte Informationen. Erfolgt die  Anordnung per Zufall oder hält der Aufbau der Site keine 2 Monate  Live-Betrieb stand, weil die inhaltliche Struktur den raschen Änderungen  nicht gerecht wird, tritt das Gegenteil ein: frustrierte User und  inhaltliches Chaos.</p>
<p>Im  weiteren Entstehungsprozess einer Website, insbesondere bei  Navigations- und Informationsarchitektur, werden verschiedene Modelle  miteinander kombiniert bzw. als alternative Zugangsmöglichkeiten  herangezogen - doch hier gehts ja um Inhalte, also weiter zum nächsten  Punkt.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Arten  von Inhalten</span></h2>
<p>Nach diesem Schritt lassen sich evtl. schon einzelne Arten  oder Typen von Inhalten unterscheiden. Eine Website besteht ja nicht nur  aus langen statischen Textseiten, sondern kann vielmehr beinhalten, wie  zb.:</p>
<ul>
<li>Blogs, News oder Pressemeldungen<br />
Aktuelle  Inhalte mit chronologischer Relevanz</li>
<li>Strukturierte Inhalte<br />
Inhalte, die eine bestimmten Struktur folgen und  beispielsweise in Datenbanken abgelegt werden können (wie z.B.: Events,  Seminare )</li>
<li>Statische Inhalte<br />
Inhalte,  die nicht oft aktualisiert werden (wie z.B.: Impressum,  Firmenphilosophie,&#8230;)</li>
<li>Bilder &amp; Grafiken<br />
dürfen hier natürlich fehlen. Grundsätzlich ist  zwischen Bildern als Gestaltungselement, also z.B.: als  Hintergrundgrafik, Header-Bild o.ä und Bildern die im direkten Kontext  zum Inhalt stehen, zu unterscheiden. Bildauswahl, Quellen und Verwendung  sind aber ein Thema für sich - evtl. mehr dazu einem weiteren Artikel.</li>
<li>Videos, Podcasts</li>
<li>User-generierter  Inhalt</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<h3><span style="font-weight: normal;">Neu schreiben oder Copy/Paste?</span></h3>
<p>Ab hier stellt sich  die Frage welche Inhalte schon da sind und, wenn ja, wie und ob diese  überarbeitet werden müssen. Und natürlich offenbaren sich dann auch die neu zu erstellenden Inhalte.</p>
<p>Erfahrungsgemäß reicht es nicht,  Texte von Broschüren oder alten Websites zu übernehmen, da</p>
<ul>
<li>diese oft von einem  alten in einen neuen Kontext fließen und nicht dazu passen.</li>
<li>Neue Inhalte evtl. in  einem andern Stil verfasst sind</li>
<li>oder auch einfach zu lange sind</li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: normal;">Struktur schaffen</span></h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-573" title="inhalte-liste" src="http://www.pixelpoems.com/wp-content/uploads/2010/09/inhalte-liste.jpg" alt="inhalte-liste" width="540" height="361" /></p>
<p>Wir wissen nun welche  Inhalte wir brauchen, welche schon da sind und evtl. überarbeitet und  welche neu erstellt werden müssen. Nun gilt es noch ein paar  Rahmenbedingungen und kleinste gemeinsame Nenner festzulegen, wie zum  Beispiel:</p>
<ul>
<li>Festlegen von Richtlinien für Inhalte  (z.B.: Sprache &amp;  Ton, Werte, evtl. rechtliche Aspekte)</li>
<li>Arten von Inhalten  (Texte, Bilder, anderen Medien - siehe Abschnitt weiter oben)</li>
<li>Metadaten von Inhalten<br />
Also strukturierte Daten über die Inhalte, die  helfen Inhalte zu organisieren, wiederzuverwenden und zu benutzen (zb.:  Titel, Zusammenfassung, Schlagwörter) Gleichzeitig können diese  Metadaten eine Basis für Suchmaschinen-Optimierung darstellen.</li>
<li>Festlegung von  Verantwortlichen zur Planung und Erstellung von Inhalten sowie zur  künftigen Inhaltspflege</li>
</ul>
<p>Jetzt kann es losgehen und dieses  Gerüst mit Leben gefüllt werden.<br />
Ähnliche oder  andere Erfahrungen gemacht? Ich freue mich auf Ihren Input!</p>
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		<title>Themen, Trends und Wünsche für 2010</title>
		<link>http://www.pixelpoems.com/2009/12/themen-trends-und-wunsche-fur-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Spannbauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Design]]></category>

		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr geht also schon wieder zu Ende - Grund genug, einen Blick in die Glaskugel Zukunft zu werfen. Obwohl  ich ja nicht für Prognosen bin, die dann ohnehin nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr geht also schon wieder zu Ende - Grund genug, einen Blick in die <span style="text-decoration: line-through;">Glaskugel</span> Zukunft zu werfen. Obwohl  ich ja nicht für Prognosen bin, die dann ohnehin nicht eintreten&#8230; aber dennoch werden im nächsten Jahr ein paar Web-Themen auf uns zukommen, die mich beschäftigen, auf die ich mich freue oder ich mir insgeheim wünsche - hier meine Top 6:</p>
<h2>Font embedding</h2>
<p>Neue Technologien kündigen sich an, welche die Verwendung von Schriften abseits der System-Fonts erlauben. Und zwar technisch gut ausgereift, Suchmaschinen-tauglich und legal im Sinne der Lizenzgeber. Somit wird Typografie und Gestaltung im Web einen komplett neuen Stellenwert bekommen - allerdings steigt dann auch die Gefahr von Schriftwildwuchs, hässlichen Fonts und unleserlichen Websites.</p>
<h2>Rückgang des IE6</h2>
<p>Wacker hält sich der bereits über 8 Jahre (!) alte Internet Explorer im Web, sehr zum Leidwesen von Webdesignern und Entwicklern.</p>
<div>
<p>Immer mehr Websites stellen die Unterstützung für den IE6 ein (bzw. bieten eine reduzierte Variante für diesen Browser) um neue Technologien und Interaktions-Elemente einsetzen zu können&#8230; ok, dass ist vielleicht mehr ein Wunsch als eine Prognose, aber ich glaube fest an ein Leben nach dem IE6.</p>
<h2>Social Media</h2>
<p>Nach wie vor gross in Mode und allen Trend-Listen der letzten 4 Jahre zu finden. Aber dennoch: in nicht allzu ferner Zukunft werden Social-Media Dienste auch breiteren Ausmaßes im Werkzeugkasten von Klein- und Mittelbetrieben zu finden sein.</p>
<h2>Einsatz von Bildern auf Websites</h2>
<p>Jeder kennt Sie: Bilder von smarten Business-Leuten vor schimmernden Wolkenkratzern, fesch-grinsenden Händeschüttlern, dynamische und erfolgsstrotzende Teams und dreidimensionale Weltkugeln.</p>
<p>Günstige Foto-Websites haben dazu beigetragen dass auf vielen Business-Websites nahezu identische (und meist gesichtslose) Bildwelten zum Einsatz kommen. Das nützt sich nicht nur schnell ab sondern verwässert auch Image und Positionierung des Unternehmens.<br />
Ich denke, in Zukunft werden wieder authentische Bilder, Grafiken usw. Einzug finden und Websites die persönliche Note geben, die sie verdienen.</p>
<h2>Design à la Web 2.0</h2>
<p>Minimalistische Websites, grosse Typografie und Bilder, frische Designs sind bestimmt weiter auf dem Vormarsch - allerdings werden typische Web 2.0 Gestaltungs-Elemente wie übertriebene Verlaufe, 3D-Badges, Schatten und Spiegelungen wieder individuellen, authentischen Designs Platz machen.</p>
<h2>Virtualität trifft Realität</h2>
<p>Anwendungen für Smartphones, im speziellen für das iPhone, schaffen es uns digitale Inhalte passend zur realen Umgebung in Echtzeit anzuzeigen. Was bisher für viele eine nette Spielerei ist, wird mit wachsender Anzahl von Smartphones zur Realität und irgendwann selbstverständlich. Die Kommunikation wird dann noch kleinteiliger, individueller und schneller - und spaßiger :). Vielleicht noch nicht im Jahre 2010, was aber nicht heisst, dass man sich nicht schon im nächsten Jahr damit auseinandersetzen kann um den Benutzer dort abzuholen wo er ist.</p>
<p>So. Eigentlich hätten es ja Top 7 werden sollen, da noch Google Wave auf meiner Liste steht.<br />
Ein bemerkenswertes Tool! Ich kann aber noch nicht erkennen, wohin das führen soll und ob es der oft gepriesene neue Kommunikations-Kanal wird. Und außerdem brauch ich ja noch etwas für die Liste 2011. Also mal sehen.</p>
<p>Ideen, Empfehlung oder Ergänzungen zu dieser Liste? Bitte um Eure Meinung.</p>
<p>In diesem Sinne freue ich mich schon auf ein spannendes 2010 und wünsche ein ebenso erfolgreiches Jahr sowie erholsame Feiertage.</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Web ist die Zukunft von Print&#8230;</title>
		<link>http://www.pixelpoems.com/2009/11/web-ist-die-zukunft-von-print/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Spannbauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; lautete das Thema letzten Montag. Ich durfte gemeinsam mit dem Strategie- und Technologieberater sowie Web2Print-Experten Bernd Zipper einen Vortrag über Web2Print-Anwendungen  halten. Dabei ging es um aktuelle Entwicklung sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; lautete das Thema letzten Montag. Ich durfte gemeinsam mit dem Strategie- und Technologieberater sowie Web2Print-Experten <a href="http://www.zipcon.de/company/team/bernd-zipper/">Bernd Zipper</a> einen Vortrag über Web2Print-Anwendungen  halten. Dabei ging es um aktuelle Entwicklung sowie den praktischen Einsatz bei <a title="Web2Print Reprozwölf" href="http://www.r12.at/prepress_design/web2print.php">Reprozwölf</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-507" title="Bernd Zipper und Andreas Spannbauer" src="http://www.pixelpoems.com/wp-content/uploads/2009/11/zipper_spannbauer.jpg" alt="Bernd Zipper und Andreas Spannbauer" width="540" height="360" /></p>
<p>Wirklich erfrischend, wie Hr. Zipper es schafft, das Thema unterhaltsam und informativ zu verpacken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Website überarbeiten oder Relaunch?</title>
		<link>http://www.pixelpoems.com/2009/07/website-uberarbeiten-oder-relaunch/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Spannbauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Kosten]]></category>

		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Redesign]]></category>

		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann kommt der Punkt im Leben einer Website, bei dem sich die Frage nach einer Überarbeitung stellt. Die Optik scheint nicht mehr zeitgemäß, die Inhalte sind nicht die neuesten bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann kommt der Punkt im Leben einer Website, bei dem sich die Frage nach einer Überarbeitung stellt. Die Optik scheint nicht mehr zeitgemäß, die Inhalte sind nicht die neuesten bzw. immer schwerer auffindbar oder die Wartung der Site ist einfach zu mühsam geworden. Oder die Ausrichtung des Unternehmens bzw. die Kunden haben sich einfach geändert.</p>
<p>Was auch immer die Gründe sind - dann und wann steht eine Umstellung vor der Tür.</p>
<p>Muss es nun ein Komplett-Relaunch sein? Oder tut es auch eine Überarbeitung (oder &#8220;Realignment&#8221; wie es so schön heisst) an den richtigen stellen um z.B. alte Inhalte auszumisten, das Layout aufzufrischen oder die Website für Suchmaschinen zu optimieren..<br />
(viele kluge Köpfe haben zum Thema schon an <a href="http://www.alistapart.com/articles/redesignrealign">dieser</a> und <a href="http://www.smashingmagazine.com/2009/02/10/10-harsh-truths-about-corporate-websites/">jener Stelle</a> schon grossartige Artikel &amp; Ratschläge veröffentlicht.)</p>
<p>Aus meiner Erfahrung entstehen Relaunch-Projekte eher aus ästhetischen Motiven (also zb. neues Corporate Design) während bei Überarbeitungs-Projekten der Ursprung oft stärker in der Zweckmässigkeit liegt.</p>
<p>Demzugrunde liegen unterschiedliche strategische Sichtweisen:<br />
Die Website als Medium mit einem bestimmten Lebenszyklus sehen (wie man es vielleicht Print-Produkten gewohnt ist), oder diese als iterativen &amp; wachsenden Prozess zu verstehen.<br />
Also einer Lösung die regelmässig evaluiert, optimiert und angepasst wird und so längeren Bestand hat.</p>
<p>Eine Website die so gut konzipiert ist, damit Änderungen, Wachstum und Optimierungen für einen längeren Zeitraum einfach umsetzbar sind, ist natürlich der Idealzustand. Die Bereitschaft diese in regelmässigen Abständen zu evaluieren und zu optimieren vorausgesetzt..</p>
<p>Aber manchmal hilft´s nix, man muss wirklich von vorn beginnen, da Technik zu alt, eine Neu-Positionierung ins Haus steht, etc. und sich grundsätzlich schlecht für die Ewigkeit planen lässt.</p>
<p>Die richtige Entscheidung ist da nicht einfach - hier einige Fragen, die man sich stellen sollte:</p>
<ul>
<li>Welche waren die ursprünglichen Ziele der Website? Stimmen diese noch oder ist die Ausrichtung mittlerweile eine andere.</li>
<li>Hat sich mein Zielpublikum geändert?</li>
<li>Die Optik: gefällt sie mir noch? Meinen Kunden? (Vorsicht: nicht immer auf Trends setzen.)</li>
<li>Die Inhalte: Sind diese noch aktuell? Wenn nicht, warum nicht?<br />
Haben diese in der bestehenden Struktur noch Platz?</li>
<li>Ist die Website Browser-kompatibel (Web-Standards?) und optimiert für Suchmaschinen?</li>
<li>Wie gut ist die Usabilty?</li>
<li>Wie aufwendig gestaltet sich die Wartung der Site?</li>
</ul>
<p>Antworten auf diese Fragen können helfen, ob die Website komplett neu erstellt werden sollte oder diese mit klugen Überarbeitungen an den richtigen Stellen wieder fit gemacht werden kann.<br />
Und wenn man sich dann diese Fragen in regelmässigen Abständen immer wieder stellt und die Site entsprechend optimiert, dann ist man auf dem richtigen Weg.</p>
<p>Zum Thema passende Einträge:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.pixelpoems.com/2009/02/planungshilfe-fur-website-projekte-das-website-profil/">Planungshilfe für Website-Projekte: das Website-Profil</a></li>
<li><a href="http://www.pixelpoems.com/2007/12/qualitatssicherung-von-websites/">Qualitätssicherung von Websites</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Braucht es immer eine Navigation?</title>
		<link>http://www.pixelpoems.com/2009/03/braucht-es-immer-eine-navigation/</link>
		<comments>http://www.pixelpoems.com/2009/03/braucht-es-immer-eine-navigation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 12:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Spannbauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Design]]></category>

		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;fragte sich einst der Usability-Experte Jakob Nielsen im Jahre 2000 in seinem Artikel &#8220;Is Navigation Useful?&#8220;. Denn die Beobachtungen die er machte: Website-User sehen zuerst auf den Content und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;fragte sich einst der Usability-Experte Jakob Nielsen im Jahre 2000 in seinem Artikel &#8220;<a href="http://www.useit.com/alertbox/20000109.html">Is Navigation Useful?</a>&#8220;. Denn die Beobachtungen die er machte: Website-User sehen zuerst auf den Content und nicht auf die Navigation. Sowie die Erkenntnis: die Navigation auf vielen Sites ist &#8220;übertrieben&#8221; - also der Versuch so viele Seiten wie möglich auf allen Seiten zugänglich zu machen.</p>
<p><a href="http://www.devlounge.net/design/sites-without-menus-do-you-really-need-a-main-nav">Dieser Beitrag von Dustin Boston</a> greift dieses Thema in seinem Blog-Post im Jahre 2009 wieder auf. Anhand von einigen Beispielen zeigt er anschaulich, wie (kleinere) Sites ohne eine klassische Navigation auskommen und dabei gut funktionieren.</p>
<p>Sehr interessant, wenngleich auch nur für bestimmte Sites zur Nachahmung empfohlen.<br />
Aber insgesamt wieder ein Beweis dafür, dass weniger mehr sein kann, wenn man weiss wo man anzusetzen hat. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Planungshilfe für Website-Projekte: das Website-Profil</title>
		<link>http://www.pixelpoems.com/2009/02/planungshilfe-fur-website-projekte-das-website-profil/</link>
		<comments>http://www.pixelpoems.com/2009/02/planungshilfe-fur-website-projekte-das-website-profil/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 13:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Spannbauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Konzept]]></category>

		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<category><![CDATA[Website-Profil]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit wir auch wirklich alle wesentlichen Infos bei einem Briefing über ein Website-Projekt erhalten, helfen wir uns ganz gerne mit unserem sogenannten &#8220;Website-Profil&#8221;.
Dieses Dokument verwenden wir schon Ewigkeiten (wenngleich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit wir auch wirklich alle wesentlichen Infos bei einem Briefing über ein Website-Projekt erhalten, helfen wir uns ganz gerne mit unserem sogenannten &#8220;Website-Profil&#8221;.</p>
<p>Dieses Dokument verwenden wir schon Ewigkeiten (wenngleich auch nicht immer in dieser Form) und wurde immer wieder überarbeitet, ergänzt und angepasst. Warum dieses also nicht veröffentlichen?</p>
<p>Das Website-Profil eignet sich, wenn Sie</p>
<ul class="biglist">
<li>schon konkrete Vorstellungen über Ihre künftige Website haben und darüber nachdenken, uns mit einer Erstellung/Neugestaltung Ihrer Website zu beauftragen. Dieses Dokument hilft Ihnen die wesentlichen Punkte für ein Website Projekt zu berücksichtigen und dient uns als Basis für ein Angebot.</li>
<li>in Ihrem Unternehmen eine neue Website planen und nicht so recht wissen, wo Sie beginnen sollen. Beginnen Sie mit diesem Dokument und bringen Sie Ihre Anforderungen und Visionen auf Papier - am besten im Team damit auch wirklich keine Inputs verloren gehen.</li>
</ul>
<p>Natürlich handelt es sich hier um generelle Fragen und jedes Website-Projekt ist einzigartig - aber als Grundlage sollte es dienlich sein, finde ich.<br />
Und hier gehts zum Download:</p>
<p class="website-profil">
			<a href="/wp-content/themes/pixelpoems/Website-Profil.doc" title="Download Website-Profil">Download Website-Profil</a><br />
			<span>Die wichtigsten Fragen<br /> über Ihr Website-Projekt <br /></span>
		</p>
<p>Wenn Sie meinen, es fehlen noch wichtige Punkte, dann bitte um Ihr Feedack.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pixelpoems.com/2009/02/planungshilfe-fur-website-projekte-das-website-profil/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zum Thema Gratis-Präsentationen</title>
		<link>http://www.pixelpoems.com/2008/12/nein-zu-gratis-praesentationen/</link>
		<comments>http://www.pixelpoems.com/2008/12/nein-zu-gratis-praesentationen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 14:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Spannbauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Gratis]]></category>

		<category><![CDATA[Kosten]]></category>

		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelpoems.com/?p=412</guid>
		<description><![CDATA[Wie ich leider immer wieder erfahren muss, sind Gratis-Präsentationen in der Kommunikations-Branche hierzulande Gang und Gebe.
Immerhin sei das gerade beim &#8220;Webdesign&#8221; so üblich, lies ich mich erst neulich aufklären.
Hier einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich leider immer wieder erfahren muss, sind Gratis-Präsentationen in der Kommunikations-Branche hierzulande Gang und Gebe.<br />
Immerhin sei das gerade beim &#8220;Webdesign&#8221; so üblich, lies ich mich erst neulich aufklären.</p>
<p>Hier einige Annahmen, warum dem so ist:</p>
<ol>
<li>Die Macht<br />
Der Auftraggeber fordert unentgeltliche Lösungsansätze um die Kompetenz des Auftraggebers auf die Probe zu stellen. Sollte dieser nicht den Wünschen entsprechen oder nicht mitmachen gibt es ja genügend Auswahlmöglichkeiten. Webagenturen gibt es viele und diese Fülle an Ausweichmöglichkeiten gibt dem Auftraggeber ein gewisse Macht.</li>
<li>Die Unsicherheit<br />
Was sind das für Leute, die mir hier etwas anbieten wollen? <br />
Was bekomme ich und in welcher Qualität?<br />
Die Unsicherheit sich für den richtigen Anbieter zu entscheiden ist gross. Die Angst vor einer falschen Entscheidung kann durch ein kostenlose Arbeitsprobe eventuell gemildert werden.</li>
</ol>
<p>Beide Gedanken sind natürlich entscheidend bei der Auswahl eines künftigen Webdesign-Lieferanten.</p>
<p>Und in beiden Fällen gehts hier um Vertrauen. Wenn ich es als potentieller Auftragnehmer nicht schaffen kann, eine Form der Vertrauensbildung (z.B: über Referenzen, Erfahrung oder wie auch immer) herzustellen dann soll diese eben durch Gratis-Ideen verdient werden&#8230;</p>
<p>Ich denke, dass das der falsche Einstieg in eine langfristige Geschäftsbeziehung ist.<br />
Und ich denke, dass damit langfristig Ideen und Ressourcen (auf beiden Seiten) verschleudert werden, der Markt untergraben wird und der Qualitäts-Standard sinkt.</p>
<p>So sehr ich die oben beschriebenen Beweggründe nachvollziehen kann: der Konzept- und Designprozess ist der wichtigste in einem Website-Projekt und soll somit auch entsprechend bewertet werden.</p>
<p>Aus diesen (und anderen) Gründen lehnen wir Gratis-Präsentation seit jeher entschieden ab.<br />
Wir erstellen individuelle  Lösungsansätze für unsere Kunden. Wir vereinbaren ein faires Abschlagshonorar mit unseren Auftraggebern, sollte die Idee nicht den Anforderungen entsprechen.</p>
<p>Alles andere bringt schlechte Qualität, schlechte Stimmung und eine Zermürbung des Markts.</p>
<p>Und weil ich grade beim Thema bin, habe ich auch soeben die <a href="http://www.gegen-gratis.at/">Initiative &#8220;Gegen Gratis&#8221; der Wirtschaftskammer Wien</a> unterstützt - gute Sache!</p>
]]></content:encoded>
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